Induktionsherde

Küchenprofis schätzen Induktionsherde, weil die Hitze sofort da ist – das spart Zeit beim Kochen. Zudem benätigt die Technolgie bis zu 30 Prozent weniger Energie als andere Standherde. Doch lohnt sich für Sie der Umstieg? Und welche Modelle sind nicht nur eine Neuauflage eines normalen Herds? Was ein Induktionskochfeld wirklich können muss, erfahren Sie hier.

Diese Induktionsherde wollen Sie vom Umstieg überzeugen.

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Neff Induktionskochfeld: 80 cm Spielwiese mit guter Bedienung

Fazit: Bei der Reinigung und der leichten Bedienung überzeugt das 80 cm-Induktionskochfeld von Neff. Nur der Einbau dürfte in manchen Fällen schwer werden.

Preis-Leistung
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AEG schafft ein autarkes Kochfeld und will Maßstäbe setzen

Das autarke Kochfeld von AEG bietet eine tolle und stromsparende Alternative zum Induktionskochfeld. Bei der Reinigung gibt es einen Haken.

Beste Leistung
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Bosch Induktionskochfeld Serie 8: Schwer, hier etwas anbrennen zu lassen…

Fazit: Boschs Induktionskochfeld eignet sich für Technik-Unbegeisterte und Profi-Köche gleichermaßen. Das liegt vor allem an PerfectFry.

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Siemens Induktionskochfeld: IQ 700 liefert 60 cm Durchmesser zu gutem Preis

Mein Fazit: Das Siemens Induktionskochfeld hat zwar nur 60 cm, macht den Platz durch fehlenden Rahmen zumindest teilweise wieder wett. Und kann noch mehr.

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